Herausforderungen und Lösungen für eine nachhaltige urbane Mobilität - Velopa Schweiz

Her­aus­for­de­run­gen und Lösun­gen für eine nach­hal­tige urbane Mobilität

von | 30. Sep­tem­ber 2021 | Absper­ren, Fahr­rad­par­kier­sys­teme, Per­so­nen­un­ter­stände, Smart City, Stadt­mo­bi­liar, Velopa, Veloun­ter­stände

Urbane Mobi­li­tät gilt als bedeu­ten­der Wirt­schafts­fak­tor und ist die Trieb­fe­der für die nach­hal­tige Ent­wick­lung in Bal­lungs­zen­tren und ihren peri­phe­ren Zonen. Gleich­zei­tig bestim­men Öko­lo­gie, Indi­vi­dua­li­sie­rung und Kon­nek­ti­vi­tät die Anfor­de­run­gen an die moderne Mobi­li­tät. Doch wie las­sen sich wirk­same und aus­ge­wo­gene Mobi­li­täts­lö­sun­gen bereit­stel­len, die finan­zier­bar sind und die­sen Erwar­tun­gen gerecht werden?

Mobi­li­tät ist der Puls einer Stadt und unver­zicht­bar für das urbane Leben. Sie ist sowohl für sich genom­men als auch als Mit­tel zur Bereit­stel­lung von Waren und Dienst­leis­tun­gen ein wich­ti­ger Wirt­schafts­fak­tor. Doch der Wunsch nach gren­zen­lo­ser Mobi­li­tät hat Fol­gen: Viele Städte sind laut, ihre Ver­kehrs­ach­sen ver­stopft und die Luft ver­schmutzt. In der EU erzeugt die urbane Mobi­li­tät 40% der gesam­ten CO2-Emis­sio­nen des Stras­sen­ver­kehrs und bis zu 70% der ande­ren ver­kehrs­be­ding­ten Schadstoffe¹.

Den­noch ist Mobi­li­tät für die Men­schen wich­tig, um bequem zur Arbeit oder zur Aus­bil­dungs­stätte zu gelan­gen, Freunde und Ver­wandte zu besu­chen oder die Umge­bung zu erkun­den. Aller­dings stimmt nur an weni­gen Orten das vor­han­de­nen Mobi­li­täts­an­ge­bot mit dem Bedürf­nis von Bevöl­ke­rung oder Arbeit­neh­men­den über­ein, mit effi­zi­en­ten und erschwing­li­chen Trans­port­mit­teln von einem Ort zum ande­ren zu gelangen.

Neue Tech­no­lo­gien und inno­va­tive Mobi­li­täts­mo­delle bie­ten das Poten­zial für einen effi­zi­en­te­ren und res­sour­cen­scho­nen­de­ren Ver­kehr. Gleich­zei­tig las­sen sich damit der öffent­li­che Raum bes­ser nut­zen und die Mobi­li­tät geziel­ter auf die Bedürf­nisse der Ver­kehrs­teil­neh­men­den ausrichten.

Trei­bende Fak­to­ren der urba­nen Mobilitätsentwicklung

Ver­schie­dene Fak­to­ren beein­flus­sen die Ent­wick­lung der Mobi­li­tät in Städ­ten, Bal­lungs­zen­tren und ihren peri­phe­ren Zonen²:

  • Höhere Mobi­li­täts­nach­frage durch ste­ti­ges Bevölkerungswachstum
  • Dif­fe­ren­zier­tere Mobi­li­täts­nach­frage durch die demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung: Die ältere Bevöl­ke­rung wünscht sich ein Aus­bau der tra­di­tio­nel­len Mobi­li­tät, wäh­rend die jün­gere
    Genera­tion eine hohe Affi­ni­tät für neue Mobi­li­täts­for­men zeigt – tei­len statt besit­zen (Sharing), Poo­ling, E‑Mobilität (E‑Auto, E‑Bike, E‑Scooter etc.)
  • Stei­gen­der Mobi­li­täts­be­darf durch Wirt­schafts­wachs­tum und den damit ver­bun­de­nen höhe­ren Einkommen
  • Neue Mobi­li­täts­be­dürf­nisse durch räum­li­che Ent­wick­lung wie Urba­ni­sie­rung und Zersiedelung
  • Ver­än­der­tes Mobi­li­täts­ver­hal­ten durch neue Arbeits­mo­delle: Home-Office, vir­tu­elle Teams, fle­xi­bi­li­sierte Arbeitszeiten
  • Zuneh­men­der Logis­tik­ver­kehr durch ver­än­der­tes Ein­kaufs­ver­hal­ten: Online-Shop­ping vs. Ein­kauf vor Ort
  • Erhöhte Ansprü­che an öko­lo­gi­sche Mobi­li­tät durch ver­stärk­tes Kli­ma­be­wusst­sein: Wunsch nach weni­ger Staus und gerin­ge­rer Lärm- sowie Umweltbelastung
  • Ver­än­derte ver­kehrs­po­li­ti­sche Vor­ga­ben: Weni­ger Auto­park­plätze im städ­ti­schen Raum, Road Pri­cing, erhöhte Parkgebühren

Wich­tigste Her­aus­for­de­run­gen der urba­nen Mobilität

Eine ganze Reihe von Pro­blem­stel­lun­gen ist mit der Mobi­li­tät in Städ­ten und Bal­lungs­zen­tren ver­bun­den, die je nach Per­spek­tive eine unter­schied­li­che Rolle spie­len. Bedeu­tende Her­aus­for­de­run­gen in der Schweiz sind zwei­fel­los die stei­gende Umwelt­be­las­tung und die hohen Kos­ten des moto­ri­sier­ten Stras­sen­ver­kehrs sowie die Güte­klas­sen des öffent­li­chen Ver­kehrs in der ers­ten und letz­ten Meile.

Stei­gende Umwelt­be­las­tung und hohe Kos­ten des moto­ri­sier­ten Strassenverkehrs

Die Gesamt­kos­ten des moto­ri­sier­ten Stras­sen­ver­kehrs in der Schweiz betru­gen bei der letz­ten Erhe­bung durch das Bun­des­amt für Sta­tis­tik 93 Mrd. CHF³ (siehe Abbil­dung 1). Davon ent­fal­len 7% auf den Luft­ver­kehr, 13% auf den Schie­nen­ver­kehr und 80% auf den moto­ri­sier­ten Stras­sen­ver­kehr. Rund die Hälfte davon tra­gen die Ver­kehrs­nut­zen­den – also pri­vate Ver­kehrs­teil­neh­mende und Unter­neh­men oder Behör­den mit ihren Fahr­zeug­flot­ten. Die Luft- und Lärm­be­las­tung durch den Stras­sen­ver­kehr erzeugt jähr­lich externe Kos­ten von rund 10 Mrd. CHF, was 15% der Gesamt­kos­ten des moto­ri­sier­ten Stras­sen­ver­kehrs entspricht.

Abbil­dung 1: Kos­ten des moto­ri­sier­ten Ver­kehrs in der Schweiz (Bun­des­amt für Sta­tis­tik BFS)

Die Gren­zen des öffent­li­chen Ver­kehrs in der ers­ten und letz­ten Meile

In Vor­or­ten von Bal­lungs­zen­tren oder in Aus­sen­re­gio­nen von Städ­ten ist der öffent­li­che Ver­kehr für Anwoh­ner eine wenig attrak­tive Option, wenn die nächste Hal­te­stelle zu weit von ihrem Wohn­ort oder Arbeits­platz ent­fernt ist. Die erste und letz­ten Meile einer Rei­se­stre­cke stellt in sol­chen Fäl­len das schwächste Glied dar, da die jewei­lige ÖV-Hal­te­stelle nur mit hohem Zeit- oder Kos­ten­auf­wand erreich­bar ist.

Das Bun­des­amt für Raum­ent­wick­lung ARE hat eine Ana­lyse der Erschlies­sung ver­schie­de­ner Zonen durch den öffent­li­chen Ver­kehr anhand von ÖV-Güte­klas­sen durch­ge­führt. Diese
Güte­klas­sen sind wich­tige Indi­ka­to­ren für die Beur­tei­lung der Abde­ckung eines Gebiets durch den öffent­li­chen Verkehr.

Wich­tigs­ter Ein­fluss­fak­tor der ÖV-Güte­klasse ist die Distanz zur nächs­ten ÖV-Hal­te­stelle. Dabei zeigt sich: Nur 7 Bal­lungs­zen­tren ver­fü­gen über eini­ger­mas­sen flä­chen­de­ckende Zonen mit einer durch­schnitt­li­chen Distanz zum ÖV von weni­ger als 500 m (Abbil­dung 3 vio­lette Berei­che) – sie sind zu Fuss in kur­zer Zeit erreich­bar. Wei­tere urbane Orte haben eine Distanz zwi­schen 0.5 km und 1.0 km (grüne Berei­che). Alle übri­gen Gebiete sind über 1 km von einer ÖV-Hal­te­stelle entfernt.

Abbil­dung 2: Güte­klas­sen des öffent­li­chen Ver­kehrs (Bun­des­amt für Raum­ent­wick­lung ARE)

Doch auch inner­halb von Bal­lungs­zen­tren zei­gen sich je nach geo­gra­fi­scher Zone ungüns­tige ÖV-Güteklassen:

Abbil­dung 3: Güte­klas­sen des öffent­li­chen Ver­kehrs inner­halb von Bal­lungs­zen­tren (Bun­des­amt für Raum­ent­wick­lung ARE)

Nach­hal­tige Lösun­gen für die urbane Mobilität

Um die res­sour­cen­scho­nende Mobi­li­tät in urba­nen Räu­men und ihren angren­zen­den Regio­nen nach­hal­tig zu ent­wi­ckeln, sind wirk­same Lösungs­an­sätze gefragt. Diese haben einer­seits durch schad­stoff­arme Antriebs­for­men einen sub­stan­zi­el­len Bei­trag zur Min­de­rung der Umwelt­be­las­tung und der hohen Kos­ten des moto­ri­sier­ten Stras­sen­ver­kehrs zu leis­ten. Ande­rer­seits sol­len zukunfts­ge­rich­tete Kon­zepte vor allem auch die bestehende res­sour­cen­scho­nende Mobi­li­täts­in­fra­struk­tur (z.B. öffent­li­cher Ver­kehr) för­dern. Dabei sind einige wesent­li­che Vor­aus­set­zun­gen zu berücksichtigen:

Vor­aus­set­zun­gen für die nach­hal­tige Mobilität

Damit sich eine res­sour­cen­scho­nen­dere Mobi­li­tät ent­wi­ckeln kann, spie­len in ers­ter Linie umwelt­freund­li­chere Antriebe und eine hohe Akzep­tanz der Nut­zen­den eine wich­tige Rolle. Von gros­ser Bedeu­tung ist zudem der Ein­be­zug von Wohnarea­len und Unter­neh­men zur Erschlies­sung der Wohn- und Arbeitsorte.

  • Öko­lo­gi­sche Antriebs­tech­no­lo­gien
    Das erhöhte Kli­ma­be­wusst­sein in der Bevöl­ke­rung und das damit ver­stärkte Bedürf­nis nach weni­ger Staus sowie gerin­ge­rer Lärm- und Umwelt­be­las­tung sind trei­bende Fak­to­ren für umwelt­scho­nende Antriebs­tech­no­lo­gien. So sind in den letz­ten Jah­ren inno­va­tive und markt­fä­hige Antriebs­tech­no­lo­gien ent­stan­den – allen voran die Elek­tro­mo­to­ren für Autos oder Fahr­rä­der. «Nahezu 100% der im Jahr 2025 in den Indus­trie­län­dern ver­kauf­ten Neu­fahr­zeuge wer­den elek­tri­fi­ziert» [.…] «Wie trans­for­ma­tiv auch immer Elek­tro­fahr­zeuge für Städte sind, ihr dau­er­haf­tes Ver­mächt­nis wird die Redu­zie­rung der töd­li­chen Luft­ver­schmut­zung sein», pro­gnos­ti­ziert Lukas Necker­mann, renom­mier­ter Stra­tege und Ver­kehrs­vi­sio­när, die schnelle Markt­ein­füh­rung und posi­tive Wir­kung von Elek­tro­fahr­zeu­gen⁴. Mitt­ler­weile haben bedeu­tende Auto­mo­bil­kon­zerne diese Pro­gnose mit der ver­bind­li­chen Aus­sage ergänzt, sich mit höchs­ter Prio­ri­tät der voll­elek­tri­schen Trans­for­ma­tion zu wid­men, um damit die Ver­bren­nungs­mo­to­ren abzu­lö­sen. Es ist daher zu erwar­ten, dass Elek­tro­an­triebe in den kom­men­den Jah­ren einen mass­geb­li­chen Anteil an der Mobi­li­tät im Stras­sen­ver­kehr für sich bean­spru­chen werden.
  • Hohe Nut­zer­ak­zep­tanz von Elek­tro­mo­bi­li­tät
    Vor­aus­set­zung für eine flä­chen­de­ckende Elek­tro­mo­bi­li­tät ist eine hohe Nut­zer­ak­zep­tanz. Nebst einer mög­lichst unkom­pli­zier­ten und kom­for­ta­blen Ver­füg­bar­keit einer öffent­li­chen Ladein­fra­struk­tur sind Lade­lö­sun­gen auch für Anwoh­ner in Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und für Mit­ar­bei­tende an ihren Unter­neh­mens­stand­or­ten ent­schei­dend. Las­sen sich E‑Fahrzeuge zudem bedarfs­ge­recht aus einem Pool nut­zen (Sharing) statt diese besit­zen zu müs­sen, so sin­ken die Mobi­li­täts­kos­ten und die Aus­las­tung der Fahr­zeuge erhöht sich deut­lich – gleich­zei­tig nimmt der Umstieg in Rich­tung nach­hal­tige Mobi­li­tät Fahrt auf.
  • Mul­ti­modale Mobi­li­täts­an­ge­bote am Wohn- und Arbeits­ort
    Ein wich­ti­ger Bestand­teil, um die res­sour­cen­scho­nende Mobi­li­tät weit­räu­mig zu för­dern, ist die Erschlies­sung von Wohn- und Arbeits­ort mit dem öffent­li­chen Ver­kehr. Dazu sind mul­ti­modale Ange­bote für die Mikro­mo­bi­li­tät von Wohnarea­len oder vom
    Unter­neh­mens­stand­ort zur nächs­ten ÖV-Hal­te­stelle gefragt. Auf diese Weise las­sen sich die Lücken der ers­ten und letz­ten Meile einer Reise- oder Pen­del­stre­cke schliessen.

Mit mul­ti­moda­len Mobi­lity Hubs zu nach­hal­ti­ger Mobilität

Intel­li­gente Mobi­li­täts­lö­sun­gen tra­gen dazu bei, die Her­aus­for­de­run­gen eines bezahl­ba­ren und nach­hal­ti­gen Ver­kehrs in Städ­ten und in deren peri­phe­ren Regio­nen zu meis­tern. Die ein­zel­nen Stra­te­gien mögen zwar je nach Gemein­de­ge­biet oder Bal­lungs­zen­trum unter­schied­lich sein, doch fol­gen sie einer ein­heit­li­chen Logik: Sie berück­sich­ti­gen die ein­gangs erwähn­ten trei­ben­den Fak­to­ren der urba­nen Mobi­li­tät. Als zen­trale Kom­po­nen­ten für einen rich­tungs­wei­sen­den res­sour­cen­scho­nen­den Ver­kehr gel­ten mul­ti­modale Mobi­lity Hubs.

Mul­ti­moda­ler Mobi­lity Hub am Bei­spiel Velopa und Urban Connect

Mul­ti­modale Mobi­lity Hubs erschlies­sen Wohn- und Arbeits­orte mit dem öffent­li­chen Ver­kehr. Gleich­zei­tig maxi­mie­ren sie die Aus­las­tung von E‑Fahrzeugen im Sinne einer nach­hal­ti­gen und umsetz­ba­ren Mobi­li­tät. Der Mobi­lity Hub der bei­den Unter­neh­men Velopa und Urban Con­nect ist ein ganz­heit­li­ches Mobi­li­täts­öko­sys­tem für Wohnareale, Unter­neh­men, Städte und Gemein­den. Der Hub unter­stützt zudem die Mikro­mo­bi­li­tät inner­halb von Firmengeländen.

Der mul­ti­modale Mobi­lity Hub ent­hält Fahr­zeug­flot­ten im All-Inclu­sive-Abo und stellt je nach Bedarf die benö­tigte Anzahl von E‑Autos, E‑Bikes, Velos, Scoo­ters und E‑Scooters zur Ver­fü­gung. Dazu gehö­ren auch die ent­spre­chende Par­kier- und Ladein­fra­struk­tu­ren sowie die Zufahrts­steue­rung. Beim dabei ange­wen­de­ten Sharing-Modell buchen die berech­tig­ten Nut­ze­rin­nen und Nut­zer das benö­tige Fahr­zeug für die jewei­li­gen Fahr­ten über einen digi­ta­len Zugang. Die ange­wen­dete Flat Rate gewähr­leis­tet für die Betrei­ber­or­ga­ni­sa­tion sta­bile Kos­ten und eine hohe Pla­nungs­si­cher­heit. Sie schliesst den Unter­halt, das Emis­si­ons­ma­nage­ment sowie die bedürf­nis­ge­rechte Finan­zie­rung der Mobi­li­täts­in­fra­struk­tur ein.

Das dyna­mi­sche Flot­ten­ma­nage­ment eines sol­chen Mobi­lity Hubs lässt sich über eine digi­tale Platt­form steu­ern und bie­tet zusam­men mit der Infra­struk­tur eine Reihe von Vorzügen:

  • Naht­lose Mobi­li­tät mit dem öffent­li­chen Verkehr
  • För­de­rung der ÖV-Nut­zung durch Erschlies­sung der ers­ten und letz­ten Meile zwi­schen ÖV und Wohn- oder Arbeitsort
  • För­de­rung der schad­stoff­ar­men Mobi­li­tät und Reduk­tion der Emis­sio­nen durch Nut­zung von res­sour­cen­scho­nen­den Antrie­ben bei Pend­ler­fahr­ten, Geschäfts­rei­sen oder Kurzstrecken
  • Reduk­tion der Mobi­li­täts­kos­ten durch maxi­male Aus­las­tung der Flot­ten­ka­pa­zi­tät und gerin­gere Stand­zei­ten der Fahrzeuge
  • Reduk­tion des Platz­be­darfs der Fahr­zeug­flot­ten durch kom­pakte Parkiersysteme
  • Mecha­ni­sche oder digi­tale Velo­par­kier­sys­teme mit Park­platz­bu­chung via App
  • Effi­zi­ente Zufahrtskontrolle
  • Intel­li­gente Ladein­fra­struk­tur mit Lastmanagement

Der mul­ti­modale Mobi­lity Hub von Velopa und Urban Con­nect ist eine durch­ge­hende res­sour­cen­scho­nende Mobi­li­täts­platt­form. Sol­che Lösun­gen schaf­fen die Grund­lage, um die nach­hal­tige Mobi­li­tät in Wohn­zo­nen, Unter­neh­men oder in der kom­mu­na­len Ver­kehrs­in­fra­struk­tur zu för­dern – sei es im Pend­ler­ver­kehr, bei der ers­ten und letz­ten Meile des ÖV, im geschäft­li­chen und pri­va­ten Rei­se­ver­kehr oder inner­halb von Firmengeländen.

Quel­len: 1 Euro­päi­sche Kom­mis­sion, «Urban Mobi­lity», https://ec.europa.eu/transport/themes/urban/urban_mobility_en 2 Bun­des­amt für Raum­ent­wick­lung ARE: «Kos­ten und Nut­zen einer digi­ta­li­sier­ten Mobi­li­tät», Forum 02.2018 (teil­weise) 3 Bun­des­amt für Sta­tis­tik 2017, exkl. Schiffs- und Velover­kehr 4 Lukas Necker­mann, «Smart Cities, Smart Mobi­lity», Januar 2019 
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