Referenzinstallation Veloparkierung Nr. 30’984 - Velopa Schweiz

Aufgeräumte Stimmung. Barrierefrei.

Persönliche Beratung

Elemente Zürich Binz

Referenzinstallation Veloparkierung Nr. 30’984

Neu­bau Binz­strasse, Zürich Veloun­ter­stand, Sitz­bank und Abfall­be­häl­ter aus der Kol­lek­tion v‑elements® fügen sich har­mo­nisch in die Gebäude- und Umge­bungs­ge­stal­tung ein.

Herausforderung

Herausforderung

Zahl­rei­che unge­ord­net im Freien abge­stellte Fahr­rä­der stör­ten das Bild der Gewer­be­lie­gen­schaft. Zudem erschwer­ten sie den Zu- und Durch­gang für Fussgänger.

Lösung

Lösung

Ein­satz von funk­tio­na­len und zur Gebäu­de­hülle pas­sen­den Veloun­ter­stän­den, Vel­o­an­lehn­bü­geln und Velo­par­kier­sys­te­men – inklu­sive pas­sen­der Sitz­bänke und Entsorgungsbehälter.

Resultat

Ergebnis

Die gewähl­ten Veloun­ter­stände Akira, die Sitz­bänke Toya sowie die Abfall­be­häl­ter Kon­do­st­am­men aus der Kol­lek­tion v‑elements® von Velopa. Zusam­men mit den Vel­o­an­lehn­bü­geln Cube unter­strei­chen sie har­mo­nisch die Iden­ti­tät des Gebäu­des und des Hofs – ohne auf­dring­lich zu wir­ken. Sie sor­gen für eine auf­ge­räumte Par­kier­si­tua­tion und bie­ten aus­ge­zeich­ne­ten Schutz für die abge­stell­ten Velos.

Highlights

Highlights

Die Sitz­bänke Toya erfül­len die gesetz­li­chen Vor­ga­ben für bar­rie­re­freies und alters­ge­rech­tes­De­sign gemäss Behin­der­ten­gleich­stel­lungs­ge­setz BehiG. Und das moderne Kondo- Ent­sor­gungs­sys­tem lässt sich auf Wunsch auch zu einem Kom­plett­sys­tem für die Abfall­tren­nung erweitern

Zitat Kunde

«Die Pro­dukte sind eine gelun­gene Mischung aus Funk­tio­na­li­tät, Ästhe­tik und Nach­hal­tig­keit.» Giu­seppe De Luca, Head of IT & Real Estate, Genos­sen­schaft Hammer

Umfassende Mobilitätslösungen mit Mobility Hubs.

Velopa ist Part­ne­rin eines inno­va­ti­ven Mobi­lity Hubs. Diese durch­ge­hende und kli­ma­scho­nende Mobi­li­täts­platt­form för­dert die mul­ti­modale Mobi­li­tät und schliesst die Lücke des öffent­li­chen Ver­kehrs in der ers­ten und letz­ten Meile. Sie schafft damit die Grund­lage für eine nach­hal­tige urbane Mobi­li­tät in Wohn­zo­nen, Unter­neh­men oder in der kom­mu­na­len Verkehrsinfrastruktur.