Vom Glutofen zur Wohlfühloase: wie Schatten Leben schafft

von | 12. Juni 2026 | Stadt­mo­bi­liar, Velopa

Es ist ein strah­len­der Juli­nach­mit­tag in einer Schwei­zer Stadt. Das Ther­mo­me­ter zeigt weit über dreis­sig Grad. Doch auf dem neu gestal­te­ten Dorf­platz oder dem Pau­sen­platz der Schule herrscht gäh­nende Leere. Kein Kind spielt draus­sen, nie­mand geniesst hier seine Mittagspause. 

Wo eigent­lich Begeg­nung, Aus­tausch und Auf­ent­halt geplant waren, blei­ben viele Flä­chen leer. Die Plätze glü­hen regel­recht und sind prak­tisch unbe­nutz­bar, denn ohne Schat­ten sinkt die Auf­ent­halts­qua­li­tät.
Die­ses Bild ken­nen wir alle aus dem All­tag: Ohne Schat­ten blei­ben die Men­schen lie­ber drin­nen, weil es dort küh­ler ist. Für auf­wen­dig gestal­tete Begeg­nungs­zo­nen ist das extrem schade. Sie blei­ben im Som­mer unge­nutzt und ver­lie­ren die eigent­li­che Funk­tion. Aus der erhoff­ten Oase wird ein unge­müt­li­cher Glutofen.

Der Trend zeigt nach oben: Warum Schatten immer wichtiger wird

Dass die Hitze in Städ­ten und Sied­lun­gen zunimmt, ist keine sub­jek­tive Wahr­neh­mung, son­dern eine mess­bare Ent­wick­lung. Ein Blick auf die Daten von Meteo­Schweiz (aus­ge­wer­tet vom SRF) zeigt, dass sich die Hit­ze­tage, mit über 30 °C, in der Schweiz seit 1945 fast ver­dop­pelt haben. Und die Tem­pe­ra­tu­ren wer­den in Zukunft gemäss Pro­gno­sen des Bun­des­am­tes für Umwelt (BAFU) noch wei­ter stei­gen, was auch die nach­fol­gende Gra­fik verdeutlicht.

Warum Städte sich so extrem aufheizen

Beson­ders in dicht bebau­ten Gebie­ten ver­stär­ken Asphalt, Beton und andere ver­sie­gelte Ober­flä­chen den soge­nann­ten Wär­me­insel-Effekt. Das Pro­blem in unse­ren Sied­lun­gen sind­der grosse Anteil Asphalt und Beton, dichte Bebau­ung und feh­lende Vege­ta­tion. Sie spei­chern tags­über die Wärme und geben sie nachts nur lang­sam wie­der ab. Dadurch blei­ben Quar­tiere, Plätze und Aus­sen­räume auch nach Son­nen­un­ter­gang von der Wärme bzw. Hitze belas­tet, was sich nega­tiv auf die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den der Bewoh­nen­den auswirkt.

Die Lösung: Von Bäumen und modernen Beschattungssystemen

Bäume und Pflan­zen sind wun­der­bare, natür­li­che Schat­ten­spen­der. Doch bis ein Baum gross genug ist, braucht es Zeit. Zudem bie­tet nicht jeder Stand­ort die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen für eine Begrü­nung. In vie­len Fäl­len sind des­halb fle­xi­ble Beschat­tungs­sys­teme die ideale Ergän­zung: Sie wir­ken sofort, las­sen sich gezielt ein­set­zen und kön­nen gestal­te­risch in unter­schied­li­che Umge­bun­gen inte­griert wer­den. Mit dem Schat­ten ver­än­dert sich die Atmo­sphäre sofort: Die Plätze wer­den leben­dig. Das erhöht mass­geb­lich die Auf­ent­halts­qua­li­tät und schafft echte Lebensqualität.

Velopa AG: Beschattungslösungen mit System

Die Velopa unter­stützt Gemein­den, Städte, Schu­len und Unter­neh­men dabei, den Aus­sen­raum auch an heis­sen Tagen nutz­bar zu machen. Durch­dachte und fle­xi­ble Beschat­tungs­sys­teme wie Pin oder Sora las­sen sich har­mo­nisch in den bestehen­den Raum ein­fü­gen.
In Kom­bi­na­tion mit Stadt­mo­bi­liar und wei­te­rer Infra­struk­tur ent­ste­hen so funk­tio­nale, ästhe­tisch über­zeu­gende Aus­sen­raum­kon­zepte und rich­tige Wohl­fühlorte. Gleich­zei­tig sor­gen sie dafür, dass Begeg­nungs­zo­nen das ganze Jahr über das blei­ben, was sie sein soll­ten: Orte vol­ler Leben.

Weiterführende Informationen zu unseren Beschattungslösungen:

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