Parkleitsystem für die Velostation Étoile in Carouge

Persönliche Beratung

Referenz Detektions- & Leitsystem Nr. 41'112

Im Rah­men der Moder­ni­sie­rung der städ­ti­schen Infra­struk­tur in Genf hat Velopa ein weg­wei­sen­des Pro­jekt für die Fon­da­tion des Par­kings rea­li­siert. Am stra­te­gisch wich­ti­gen Kno­ten­punkt Car­re­four de l’É­toile wurde die bestehende Velo­sta­tion mit einem intel­li­gen­ten Velo Detek­ti­ons­sys­tem aus­ge­stat­tet, um den stei­gen­den Anfor­de­run­gen an den Vel­over­kehr gerecht zu wer­den. Die­ses Pro­jekt zeigt auf, wie durch den Ein­satz digi­ta­ler Tech­no­lo­gien die Nut­zung von Abstell­an­la­gen opti­miert und der Kom­fort für Pen­delnde im All­tag spür­bar gestei­gert wer­den kann.

Herausforderung

Herausforderung

Die Fon­da­tion des Par­kings suchte für Car­re­four de l’É­toile in Genf nach einer tech­no­lo­gi­schen Moder­ni­sie­rung ihrer Velo­sta­tion. Das Ziel bestand darin, die Park­platz­su­che für Pen­delnde effi­zi­en­ter zu gestal­ten und durch eine digi­tale Über­sicht der Kapa­zi­tä­ten ein geord­ne­tes Par­kie­ren zu för­dern. Da die Sta­tion stark fre­quen­tiert wird, war eine Lösung gefragt, wel­che die Bele­gung in Echt­zeit erfasst und diese Infor­ma­tion bereits vor dem Betre­ten der Anlage klar kommuniziert.

Lösung

Lösung

Um diese Anfor­de­run­gen zu erfül­len, instal­lierte Velopa das Smart Velo Par­king Sys­tem, wel­ches die Bele­gung der Sta­tion auto­ma­tisch erkennt. Mit­hilfe von opti­schen Sen­so­ren inner­halb der gesi­cher­ten Anlage wird an jedem der 52 Abstell­plätze geprüft, ob ein Velo par­kiert ist oder nicht. Diese Infor­ma­tio­nen wer­den zen­tral ver­ar­bei­tet und direkt an ein digi­ta­les Dis­play im Aus­sen­be­reich wei­ter­ge­lei­tet. Die­ses Dis­play zeigt den Velo­fah­ren­den schon vor Betre­ten der Velo­sta­tion, wie viele Plätze noch frei sind. Gleich­zei­tig kön­nen die Ver­ant­wort­li­chen der Fon­da­tion des Par­kings online die aktu­elle Bele­gung der gesi­cher­ten Anlage jeder­zeit in Echt­zeit in einem Admi­nis­tra­ti­ons­tool ein­se­hen. Dort kann auch die maxi­mal erlaubte Park­dauer pro Platz fest­ge­legt wer­den. Das Detek­ti­ons­sys­tem zeigt die Velos auf, wel­che län­ger als bezahlt oder als es die Nut­zungs­dauer erlaubt, geparkt sind. Der Betrei­bende der Anlage kann dann ent­spre­chende Mass­nah­men ergrei­fen. Die gesamte Tech­nik wurde dabei sicher und wet­ter­ge­schützt in robus­ten Schalt­schrän­ken untergebracht.

Resultat

Ergebnis

Durch den Ein­satz des digi­ta­len Detek­ti­ons­sys­tems wird eine struk­tu­rierte Nut­zung der 52 über­wach­ten Velo­park­plätze ermög­licht. Der Vor­platz wirkt auf­ge­räum­ter, da die Nut­zen­den durch das Dis­play bereits im Vor­feld über freie Kapa­zi­tä­ten infor­miert wer­den. Dies führt zu einer opti­mier­ten Aus­las­tung der geschütz­ten Abstell­plätze und erhöht den Kom­fort sowie die Plan­bar­keit für die Velo­fah­ren­den massgeblich.

Highlights

Highlight

Ein beson­de­res Merk­mal die­ses Pro­jekts ist die Kom­bi­na­tion von IT-Infra­struk­tur und prä­zi­ser opti­scher Sen­so­rik inner­halb einer klas­si­schen Velo­sta­tion. Die Rea­li­sie­rung erfolgte als Kom­plett­pa­ket inklu­sive der Lie­fe­rung und fach­ge­rech­ten Mon­tage der Elek­tro- und Netz­werk­tech­nik durch Velopa und deren spe­zia­li­sier­ten Part­nern. Die Ver­wen­dung von Kom­po­nen­ten mit hohem IP-Schutz­grad stellt sicher, dass das Sys­tem auch unter anspruchs­vol­len Bedin­gun­gen im öffent­li­chen Raum zuver­läs­sig funktioniert.

Richtpreis

Der Richt­preis für die Umset­zung die­ses Pro­jekts, ein­schliess­lich der Hard­ware, Soft­ware­li­zen­zen und der Mon­ta­geleis­tun­gen, belief sich auf rund CHF 18’500.-.

Umfassende Mobilitätslösungen mit Mobility Hubs.

Velopa ist Part­ne­rin eines inno­va­ti­ven Mobi­lity Hubs. Diese durch­ge­hende und kli­ma­scho­nende Mobi­li­täts­platt­form för­dert die mul­ti­mo­dale Mobi­li­tät und schliesst die Lücke des öffent­li­chen Ver­kehrs in der ers­ten und letz­ten Meile. Sie schafft damit die Grund­lage für eine nach­hal­tige urbane Mobi­li­tät in Wohn­zo­nen, Unter­neh­men oder in der kom­mu­na­len Verkehrsinfrastruktur.